Trattoria da Marco
Marco arbeitet in seiner Küche am Abend, Kupfertöpfe und Feuerschein

La nostra storia

Ein Rezeptbuch, eine Familie.

Wie aus den Rezepten einer Grossmutter der ehrlichste Italiener im Niederdorf wurde.

Marco Ferretti

„Ich koche so, wie bei uns zu Hause gekocht wurde. Mehr Geheimnis ist da nicht.”

1998 wagte Marco den Schritt in die Selbständigkeit — nicht mit einem Konzept vom Reissbrett, sondern mit dem, was er von klein auf kannte. Ein familiengeführtes Lokal, in dem der Chef selbst am Herd steht. Das ist bis heute so geblieben.

Aufgeschlagenes handgeschriebenes Rezeptbuch von Marcos Grossmutter

1998

Der Anfang

Marco Ferretti öffnet die Trattoria an der Niederdorfstrasse — mit dem handgeschriebenen Rezeptbuch seiner Grossmutter im Gepäck. Dieselben Rezepte stehen bis heute auf der Karte.

Marcos Hände schneiden frische Tagliatelle bei Kerzenlicht

fatto a mano

Von Hand, jeden Tag

Bis heute steht Marco selbst am Herd. Jeden Morgen rollt und schneidet er die Pasta von Hand — Tagliatelle, Gnocchi, Pappardelle. Kein Grosshandel, keine Maschine.

Frische Tomaten, Basilikum und Gemüse an einem italienischen Markt

dal mercato

Vom Markt

Was auf den Teller kommt, sucht Marco selbst aus — Tomaten, Kräuter, Fisch, frisch und saisonal. Was nicht überzeugt, wird nicht gekocht.

Weinberge im Piemont im goldenen Abendlicht

in Piemonte

Beim Winzer

Zweimal im Jahr fährt Marco ins Piemont, zu Winzern, die er seit Jahren kennt. Barbera, Nebbiolo, Barolo — er kennt die Menschen hinter jeder Flasche.

Die Trattoria da Marco am Abend, gefüllt mit Gästen bei Kerzenlicht

oggi

Die Familie

Heute hilft die ganze Familie mit — im Service, in der Küche, am Empfang. Aus Gästen sind Stammgäste geworden, mitten in Zürichs lebendigstem Quartier.

Am liebsten erzählen wir die Geschichte bei einem Teller Pasta.