12. September 2026 4 Min. Lesezeit
Frische Eierpasta ist keine Nostalgie, sie schmeckt einfach anders: zarter, mit mehr Biss, sie trinkt die Sauce förmlich auf. Deshalb beginnt unser Tag am Holzbrett, nicht am Herd.
Mehl, Eier, eine Prise Salz, sonst nichts. Der Teig ruht, wird ausgewellt, geschnitten — Tagliatelle, Pappardelle, an guten Tagen Ravioli. Die Mengen richten sich nach dem Tag, nicht nach dem Lager.
Nonnas Rezeptbuch liegt noch immer in der Küche. Die Seiten mit dem Ragù und dem Tiramisù sind am fleckigsten — das schönste Kompliment, das ein Rezept bekommen kann.



